Partner-News
Hier veröffentlichen unsere Partner ihre eigenen Beiträge zu den Themen Sterben, Tod und Trauer
Petra Kittner, Freie Trauerrednerin aus Unterstadion in Baden-Württemberg hat für Sie folgende Kontaktmöglichkeiten angegeben: Tel.: 07393-59999-23 oder 01578-5294470 Per Mail können Sie Frau Kittner unter petra.kittner@web.de erreichen.
Petra Kittner- Freie Trauerrede - Bestattungen ohne Kirche ...in Würde Abschied nehmen...Sie wünschen sich für Ihren Verstorbenen/Ihre Verstorbene eine freie konfessionslose Abschiedsfeier-Im Trauerfall bin ich für Sie da. In einem persönlichen Gespräch werden wir gemeinsam alle Details besprechen. Ihre Wünsche und Anliegen werden selbstverständlich berücksichtigt. Ich berate und betreue Sie in jedem Trauerfall ! Haben Sie Vertrauen Ihre Petra Kittner - Freie Trauerfeiern (Sozialfachwirtin) Mühlstraße 14 in 89619 Unterstadion
Bärbel Sievers-Schaarschmidt, Sozialpädagogin und Trauerbegleiterin aus Hamburg schreibt: Wie gut, dass es dieses internationale Trauernetzwerk gibt.
Vor einigen Jahren habe ich das Konzept Segelreisen für Trauernde entwickelt und in die Praxis umgesetzt. Die Resonanz der Gäste ist durchweg positiv. Leider ist dieses Angbeot relativ wenig bekannt, wie viele andere gute Angebote für trauernde Menschen. In meiner Tätigkeit als Trauerbegleiterin und Supervisorin (Schwerpunkt: Hospiz- und Palliativarbeit) ist das Bedürfnis der Trauernden nach guten Informationen ein Kernthema, auch über Stadt- und Landesgrenzen hinaus. Ich freue mich, auf diesem Wege das Thema Sterben, Tod und Trauer weiter in die Welt zu geben und den Trauernden einen Ort anzubieten, an dem sie geborgen mit ihrer Trauer umgehen können. Freundliche Grüße sendet Ihnen Bärbel Sievers-Schaarschmidt
Bernd Walter aus Garbsen teilt mit: Mein Aufgabenbereich umfasst folgende Schwerpunkte: Familientherapie, Eltern-Kindkonflikt, Paarkonflikt, Suizid, Ängste, Phobie, Trauma, Depression, Trauerbegleitung, Fortbildungen zum Trauerbegleiter, Familienaufstellung, sowie versch. Supoervisionen. Weitere Inforamtionen zur systemischen Beratung und Trauerbegleitung finden Sie auf meiner Website. Diese finden Sie oben unter Unsere Partner und dann unter Partner-Links. Lassen Sie sich beraten, es lohnt sich. Vielen Dank Ihr Bernd Walter
Ulrike Schmeißner aus A-Neumarkt am Wallersee: Als neues Partnermitglied im Internationalen Trauernetzwerk teile ich Ihnen meine Arbeitsschwerpunkte mit: Lebens- und Sozialberatung, Krisenintervention, Quantenheilung, Energiearbeit und Heilung über die Träume der Kinder. Meine eigene Internetseite befindet sich in Arbeit, doch Sie können mich schon über das Kontaktformular auf meiner Homepage erreichen. Diese Homepage finden Sie unter Partner-Links. Dort klicken Sie einfach meinen Namen an. Mein Motto: Sei frei durch Selbstfindung !
Harald Adam aus Oberhausen schreibt: In der heutigen (06.07.2011) WAZ-Ausgabe (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) in Oberhausen habe ich einen Artiekl gelesen, der mich schockiert hat. Die Hospize im Kreis Westfalen-Lippe schlagen Alarm, die Kosten sind nicht mehr zu decken, da die Krankenkassen sich weigern entsprechende Zahlungen zu leisten. Die Krankenkassen verlangen eine Bettenauslastung von 90 %, am liebsten jedoch um die 100 %, die Hospize sind jedoch "nur" zu 80 % ausgelastet. Und dann geht es noch um den Tagessatz. Hier wird um eine Mehrbelastung von ca. 50,00 € pro Bett gestritten. Es ist schon makaber, was in unserer heutigen Gesellschaft passiert. Banken, marode Untertnehmen werden vom Staat unterstützt, soziale Einrichtungen werden geschlossen, Milliarden Euro gehen nach Griechenland. Nein, das versteht kein normaler Bürger, kein Mensch. Aber vielleicht sind wir ja wirklich nicht normal und können die Politik und das drumherum einfach nicht verstehen, weil wir zu blöd sind. Es ist eine Schande, was in unserem Land passiert !
Harald Adam schreibt: Man muss das Unmögliche anstreben, um das Mögliche zu erreichen (Hermann Hesse).
Axel Köppe aus Münster schreibt wie Trauernden geholfen werden kann:
Trauer "Wo sind nur meine angeblichen Freunde ?" Ich werde manchmal damit konfrontiert, dass mir Trauernde sagen: "wir hatten so viele Freunde, angeblich Freunde. Wo sind sie denn jetzt ? Keiner ist da und fragt mal, wie es mir geht ?! Warum wenden sie sich ab ? Letzten Endes stehe ich ganz alleine da !"
Ich höre in der Stimme und sehe auch in der Mimik, wie verletzt sich die Trauerdnen fühlen, sie können nicht verstehen "warum". Manchmal ist dieser Zustand des Trauerns auch schon gegeben, wenn der "Liebste" noch gar nicht verstorben ist, wenn er zum Beispiel mit der Diagnose "Krebs", oder in einem anderen, "lebensverkürzten Zustand", ist. Dabei kann es sich um den Partner, einem Kind, den Eltern, den Großeltern, einem Freund, oder auch um ein Tier handeln. Es steht uns nicht zu, dass wir werten. Nur weil die Großeltern vielleicht schon sehr alt sind, wird der Verlust und die dadurch hervortretende Trauer nicht weniger werden. Nur weil die Krankheit den, oder die Liebste, schon deutlich gekennzeichnet hat und wir denken, "ich wünsche ihm/ihr einen ruhigen Tod", was sicherlich nur lieb und gut gemeint ist, wird die Trauer trotz allem genauso groß sein, wie z.B. in einer anderen Situation. Oder aber, wenn ein lieb gewonnenes Tier stirbt, auch da ist die Trauer sehr groß und bedarf der Trauerarbeit. Dieses Gefühl, diese Trauer ist ernst und muss auch ernst genommen werden.
Dazu sage ich den Trauernden dann, dass diese "so genannten Freunde" immer noch da sind und wahrscheinlich immer noch "die Freunde von damals" sind. Es ist nur sehr schwer die Trauer auszuhalten. Das Leben geht für die "Anderen" ja weiter, mit allen "Höhen und Tiefen", manche trauern mit, andere wiederum haben ein großes Mitgefühl, aber bei vielen, oder den meisten Menschen ist es so, dass sie die Trauer der Trauernden nicht aushalten können. Dieses "nicht helfen" können, das "nur hinnehmen" müssen, diese "Hilflosigkeit" ist nur schwer zu ertragen. Man will etwas tun, in irgendeiner Weise helfen, aber das geht ja ihrer Meinung nach nicht, denn wenn ich richtig helfen kann, dann verändere ich ja etwas und wie sollte ich etwas an der Situation verändern ?! Dazu kann ich sagen: "doch, Sie können etwas tun, Sie können da sein ! Sie können hin hören, Sie können Ihr Mitgefühl zeigen, Sie können versuchen die trauernde Person zu trösten, aber das Wichtigste: seien Sie da !
Das Schwierigste für Sie, wird das Aushalten der Situation sein, ohne dass Sie etwas tun können. Versuchen Sie sich doch einmal in die Lage der/s Trauernden zu versetzen, Sie möchten gerne reden, denn es tut Ihnen gut, aber keiner ist da......... Sicherlich können Sie sich gar nicht vorstellen, wie sehr Sie dadurch helfend sind, wie viel Sie dem Trauernden dadurch geben. - Es ist eine Menge ! -
Ich wünsche Ihnen, "liebe Freunde der Trauernden", viel Kraft und das nötige Einfühlungsvermögen und wenn Sie etwas sagen wollen und Ihnen nicht die richtigen Worte einfallen, so sagen Sie doch einfach genau das ! "Liebe/r.........,ich würde dir so gerne etwas sagen, aber ich weiß nicht was, es fehlen mir die Worte".-- Sie werden sehen, das reicht schon !
Weiteres zum Thema Trauer finden Sie auf meiner Homepage, die Sie unter Partner-Links finden.
Auf Ihrem Weg alles Liebe und Gute, herzlichst Axel Köppe